Albsteig – Etappe 9 – Von Lichtenstein nach Bad Urach

Fotoalbum Etappe 9

Falls sich jemand wundert warum nach Etappe 11 die Etappe 9 beschrieben ist: wegen Unterkunftsproblemen wurde Etappe 11 um 10km verlängert, ebenso die Etappe 9. Damit entfällt die 20km lange Etappe 10 vollständig im Bericht – gelaufen wurde sie aber trotzdem! Somit kommen wir auch gleich zur Statistik: 28km bei 650Hm … War kein schlechter Tag!

Eigentlich wollte ich den Aufstieg zum Trauf nicht machen. Es half aber nix, 200Hm mussten es sein um diesen Ausblick auf die gegenüberliegende Seite zu erhalten. Ist es doch wert? Das Wetter zeigte sich außerdem von der besten Seite fürs wandern. Nicht zu heiß –  im Wald sowieso nicht, kein Wind an der Traufkante insgesamt einfach super. So ging es wieder auf die inzwischen bekannten Traufweg –  diesmal auch dick gepolstert mit Laub – sehr angenehm zu begeben übrigens.

 Die heutige Tour sparte erneut an den Highlights aus Geschichte und Geographie, aber nicht mit den optischen Leckerbissen die immer wieder in der Natur auftauchten wie tolle Ausblicke

Oder abgeerntete Felder …

oder einfach die Hengste aus dem Gestüt Marbach

alles zog an mir vorbei … Und füllte die Gedanken und Urlaubsgefühle. Auf der gesamten Strecke (auch Burgenweg bezeichnet) kam ich an unzähligen Burgen vorbei, die allerdings teils bis zurück nach 1311 zerstört wurden aber dennoch nachweislich vorhanden waren. Die am besten erhaltene der heutigen Strecke war wohl „Greifenstein“ heute gab’s auf jeden Fall optisch viel Abwechslung im Wald auf den Wegen und bei netten Orten zum Pause machen … „Immergrün“ in Massen – die Ruhe des Waldes

EnBW Wasserversorgung – Talspeicher + Bergspeicher – die Energie unserer Zeit

Mit guter Kondition ging es heute ziemlich einfach voran und nach wenigen Pausen kam ich dann nahe ans Ziel – von dort (Rutschenfels) gab es nochmals beeindruckende Aussichten auf die Burg Hohenurach und das umliegende Land

jeder, der sich nur einigermaßen auskennt, weiß dass ich mich in unmittelbarer Nähe zum Uracher

 Wasserfall befinde. Dort angekommen gab es erstmal ne längere Pause, da die Rezeption meiner Unterkunft erst später als erwartet öffnete. Zeit genug sich dem Wasserfall (leider nur von oben) zu widmen.

das war sie dann auch schon die Etappe 9 … Außer einem langen Abstieg bis hinunter zum Bahnhof, dem bisher besten Zimmer auf meiner Tour, einer heißen Dusche, einem leckeren Essen in der Altstadt von Urach gibts eigentlich nix mehr zu berichten …

Vielleicht wäre noch interessant, dass ich mit diesem Ausblick vom Balkon zu Bett gegangen bin und ich mich auf die vorletzte Etappe freue, die sicher wieder einiges zum berichten hergibt. …

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